Free Download , by Menno Schilthuizen
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, by Menno Schilthuizen

Free Download , by Menno Schilthuizen
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Produktinformation
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 4325 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 309 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (30. November 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.Ã r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07D3272QD
Text-to-Speech (Vorlesemodus):
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Word Wise: Nicht aktiviert
Screenreader:
Unterstützt
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.7 von 5 Sternen
4 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
#167.788 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
Tolles, fesselndes Buch mit überraschenden Details. Darwin verstaubt?Im Gegenteil-die Gegensätze sind interessant. Empfehlenswert,Leider sind die Abb. nicht von guter Qualität.
Ein gut zu lesendes Buch für alle, die sich für die Entwicklung des Tierlebens von Vögeln, Schmetterlingen, und Fischen im städtischen Umfeld interessieren. Die Ausdrucksweise von Schilthuizen ist sehr locker, und er versteht es gut, biologische Sachverhalte einfach darzustellen. Aber von mir doch nur 4 Sterne, weil das Buch begrifflich jede Anpassung und Weiterentwicklung von Tieren zur „darwinschen Evolution“ macht, was mal nur die Entstehung neuer Tierarten meinte. Das wird besonders auf S. 286 deutlich, wo S. sagt, auch beim Menschen habe es über die letzten 200 Jahre eine „evolutionäre“ Veränderung gegeben, sie seien größer geworden, früher geschlechtsreif, laktosetoleranter, nikotinsüchtiger, usw. Kann und sollte man da aber nun sagen, dass wir nun nach 2 Mio. Jahren Menschendasein die Gattung Homo Sapiens verlassen haben?Wie S. selbst auf S. 269 sagt, lehnt er sich mit dem Buch und seiner Behauptung, die urbane Anpassung bringe evolutionär neue Arten hervor, weit aus dem Fenster. Seine Kollegen tun das keinesfalls. Wenn Amseln in Städten jetzt Schnäbel haben, mit denen sie besser Pommes picken können, so bleiben es doch Amseln, und man muss das nicht als neue Tierart sehen.Die Frage, ob es sich wirklich um „harte“ Evolution handelt oder nur um Anpassung (weiche Evolution), springt einen beim Lesen schnell an. Das 13. Kapitel widmet sich dann wirklich diesem Thema. Als Beweis für das Vorhandensein einer Evolution wird der Birkenspanner-Schmetterling angeführt, der den urbanen Notwendigkeiten folgend sein Äußeres in wenigen Generationen von hell auf dunkel umgestellt hat, wodurch er nun weniger oft entdeckt und gefressen wird. Bei dem Schmetterling wurde festgestellt, dass die genetische Anpassung nicht durch die Selektion eines passenden Allels erfolgte, sondern als Transposition eines 21.925 Codons langen Gens von einer anderen Stelle in seinem Erbgut. Doch ein Beweis für harte Evolution ist das eigentlich nicht, denn es fragt sich dann natürlich, wer oder was denn das transponierte Gen erfunden hat? Anstatt das zu diskutieren, verwendet Schilthuizen aber einen Großteil des Kapitels dazu, um einen Kritiker, Prof. Dr. Hunter, als Kreationisten und Blogger persönlich anzugreifen, der eigentlich als Kollege, Biophysiker und Bioinformatik an einer anderen Universität eine inhaltliche Diskussion seiner Argumente verdient hätte.So bleibt Darwin in der Stadt im Kern nur das „Glaubensbekenntnis“ eines Biologen, und die Erfindung funktionierender Gene bleibt geheimnisvoll und unerklärt. Andererseits aber ein sehr lesenswertes Buch voller netter Beispiele für die Anpassungsfähigkeit von Tieren an die städtische Umwelt. Für alle Tierfreunde, die sich nicht für die Abstammungslehre interessieren, eine unterhaltsame Lektüre.
Natürlich hätte man das Thema „Evolution im Großstadtdschungel“ auch staubtrocken abhandeln können. Aber Menno Schilthuizen betet keine Fakten herunter, er erzählt Geschichten. Das macht er sehr unterhaltsam und witzig, und - zack! - ist man ein kleines bisschen schlauer geworden und hat gar nicht gemerkt, wie das vonstatten gegangen ist.Was also lernen wir hier? Als erstes, dass Darwin sich in einem Punkt irrte: Für ihn war Evolution ein langsamer Vorgang, der in einem einzelnen Menschenleben nicht wahrzunehmen war. Vielleicht verstand er nicht genug von Mathematik, um berechnen zu können, wie lange die natürliche Selektion braucht, um eine merkliche Wirkung zu zeigen. Erst in den 1920er Jahren haben mathematische Biologen sich der Frage angenommen und festgestellt, dass wir sehr wohl der Evolution beim Arbeiten zuschauen können. Dazu trägt auch der Mensch bei, der massiv in die Umwelt eingreift und Bedingungen schafft, auf die Tiere und Pflanzen sich besser schnell einstellen, wenn sie dort überleben wollen.Überraschend fand ich, dass hier gar kein Unterschied gemacht wird zwischen der Natur und den von Menschen gestalteten Lebensräumen. Schilthuizen betrachtet den Homo sapiens nicht anders als Termiten, Korallen oder Biber: als „Ökosystem-Ingenieure“. Wir alle bauen unsere „Nester“ aus Materialien, die wir aus unserer Umwelt beziehen – ob das der Umwelt nun passt, nutzt oder schadet. Eine moderne Millionenstadt ist für ihn ein neuartiges ökologisches System.Das leuchtet ein. Bei diesem Vergleich darf man natürlich nicht vergessen, dass der Mensch seine Umwelt in einem viel größeren Maßstab umkrempelt als (andere) Tiere es tun. im Verlauf von nur wenigen Jahrtausenden ist unsere Ingenieurstätigkeit um mehrere Potenzen gestiegen. Und das hat Konsequenzen.Durch unsere Bautätigkeit zerschneiden wir Lebensräume von Tieren, die sich dann isoliert von ihren Verwandten weiterentwickeln. Wir reisen und schicken Waren rund um die Welt und schleppen so, absichtlich und unabsichtlich, Tiere und Pflanzen von einem Lebensraum in einen anderen ein. Die besetzen dort flugs irgendwelche Nischen und zwingen einheimische Arten zur Anpassung.Wir überziehen die Welt mit unserem Lärm, und die Tiere, die sich auf akustischem Weg miteinander verständigen, müssen zusehen, wie sie das nun bewerkstelligen. Wie sollen denn Vögel ihre Partner finden, wenn diese vor lauter Krach den Balzgesang nicht hören können?Und was, wenn in der städtischen Umgebung auf einmal ganz andere Fähigkeiten bzw. Eigenschaften gefordert sind als vorher im Wald und auf dem Feld? Dann müssten sich ja die Auswahlkriterien bei der Partnerwahl ändern. Artgenossen mit einer anderen genetischen Ausstattung als der bisher präferierten werden auf einmal attraktiv, erhalten eine höhere Chance auf Fortpflanzung – und die Art verändert sich. Nach ein paar Generationen hat ein Old-School-Verwandter vom Land überhaupt keine Chancen mehr. Den haben die gar nicht mehr als möglichen Partner auf dem Schirm.Aber haben auch alle Veränderungen etwas mit Genetik zu tun? Ist es nicht nur erlerntes Verhalten, das innerhalb einer Population weitergegeben wird? Auch dieser Frage geht der Autor nach.Ob ländliche und städtische Tiere tatsächlich unterschiedliche Gene tragen, steht zur Debatte, bzw. müsste untersucht werden. Um neu auftretende Probleme zu lösen und unter veränderten Bedingungen zu überleben, ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn das Tier nicht übervorsichtig ist. „Am besten sollte es neophil sein: willig, sich allem Außergewöhnlichen zu nähern und es zu untersuchen. Kurz, es sollte von Natur aus neugierig sein.“ (Seite 223)Ob auch der Mensch aufgrund der fortschreitenden Urbanisierung evolviert, ist eine berechtigte Frage. Es gibt Hinweise darauf, aber dass sich in den letzten 2 Jahrhunderten ein bisschen etwas verändert hat, aber allzu dramatisch erscheint mir das nicht. Interessanter wäre vielleicht, wie sich die Stadtplanung die Kraft der Evolution bei ihrer Gestaltung der urbanen Ökosysteme zunutze machen könnte. Zu welchen Schlüssen der Autor kommt, erfahren wir im 20. Kapitel.„Ich hoffe, die Lektüre dieses Buches hat Ihnen die Augen geöffnet für die Wunder (...) des menschengemachten schnellen evolutionären Wandels“, schreibt der Autor im letzten Kapitel. „Nicht zuletzt wollte ich erreichen, dass die Stadtorganismen, die Sie auf ihren täglichen Wegen durch das urbane Gebiet sehen, für Sie nun ungewöhnlicher, interessanter, mehr als eines beiläufigen Blickes würdig sind.“ (Seite 307). Ich denke, das ist ihm gelungen.Gelungen ist auch die Übersetzung von Kurt Neff und Cornelia Stoll. Wüsste man nicht, dass das kein ursprünglich deutscher Text war, man würde nicht drauf kommen.
Der Autor - selbst Evolutionsbiologe - erzählt hier auf eine sehr ansprechende, unterhaltsame und spannende Art, wie Tiere (und auch Pflanzen) sich an das Leben in der Großstadt anpassen. Nur mal drei Beispiele aus dem ornithologischen Bereich: da geht es beispielsweise um Vögel, die bestimmte Frequenzen beim Singen meiden, um im Verkehrslärm besser gehört zu werden, um andere Vögel, die gezielt Zigarettenkippen für ihr Nest sammeln, um damit lästige Milben zu vertreiben, und Krähen, die Autos als Nussknacker nutzen.Viele Beispiele sind relativ neu entdeckt worden (im 21. Jahrhundert).Daneben gibt es einen Einblick in die biologische Forschungsarbeit, den Artbegriff, die Unterscheidung zwischen erlerntem Verhalten, Plastizität des vorhandenen Genmaterials aufgrund der Umweltbedingungen und "echter" Evolution.Es macht richtig Spaß, im Buch zu lesen. Im Anhang gibt es eine umfangreiche Sammlung an Anmerkungen und Quellen für den Fall, dass man den einen oder anderen Punkt vertiefen möchte.
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